Leben. Wohnen. Vorsorgen.

Mit dem Pflegeportal gibt Ihnen die Pflegeberatung der Stadt Bielefeld wichtige Informationen und Antworten rund um die Themen Leben und Wohnen im Alter.

Pflegebegutachtung während der Corona-Krise

Sie haben Fragen zur Begutachtung in Corona-Zeiten?

Der Medizinische Dienst Westfalen-Lippe hat für Fragen zur Feststellung der Pflegebedürftigkeit und dem aktuellen Verfahren der Pflegebegutachtung während der Corona-Pandemie eine spezielle Hotline geschaltet.

Unter der Rufnummer 0231/9069-212 ist sie montags bis donnerstags von 8 bis 16.30 Uhr und freitags von 8 bis 15.30 Uhr erreichbar.

Auf der Webseite des MDK Westfalen-Lippe finden Sie weitere wichtige Informationen zur Pflegebegutachtung in Corona-Zeiten, wie z.B. den Fragebogen für das Begutachtungsgespräch, zum Nachlesen und Herunterladen.

Bild: © PantherMedia /Daniela Stärk

Entlastung für die Seele

Ein Ratgeber für pflegende Angehörige

Der Ratgeber der BAGSO beschreibt typische Herausforderungen, die sich aus dem Pflegealltag ergeben können, und zeigt Wege auf, wie ein gesunder Umgang mit den eigenen Kräften gelingen kann. Er ermutigt dazu, rechtzeitig Entlastung und Hilfen von außen in Anspruch zu nehmen und gibt eine Übersicht über konkrete Unterstützungsangebote. Die Publikation wurde in Zusammenarbeit mit der Deutschen PsychotherapeutenVereinigung erstellt und im Rahmen der Neuauflage vollständig überarbeitet.

Zur Bestellung/ Download des Ratgebers

Wohnberatung der Stadt Bielefeld

Im BGW-Journal hat sich die Wohnberatung der Stadt Bielefeld vorgestellt

Hören Sie doch einmal das aktuelle BGW-Journal zum Thema "Modernisierung" an.

In diesem Rahmen hat sich auch die Wohnberatung der Stadt Bielefeld und der AWO kurz vorgestellt.

Für Fragen zu Anpassungsmöglichkeiten rund um die Themen Barrierefreiheit und Behinderung melden Sie sich gerne bei der Wohnberatung:

Claudia Huxohl: 0521 51 2139

Lea-Dina Fackeldey: 0521 51 3423

Tim Nieke: 0521 13 66 167

BGW-Journal "Modernisierung"

Sonderregelung während Corona bleibt weiterhin bestehen

Häusliche Versorgung pflegebedürftiger Menschen in der Pandemie

Mit dem Ziel, die häusliche Versorgung pflegebedürftiger Menschen auch während der Corona-Pandemie sowohl zu verbessern, als auch zu erleichtern, hat die Landesregierun im April 2020 einen ersten Entwurf der Verordnung zur Änderung der Anerkennungs- und Förderungsverordnung beschlossen.
Nun wurde die Verordnung in einer weiteren Überarbeitung an die aktuelle Lage der Corona-Pandemie angepasst, wodurch hauswirtschaftliche Unterstützungen und individuelle Hilfen im Alltag, ohne Kontakt zu der anspruchsberechtigten Person, erbracht werden können. Dies soll vor allem einer angemessenen Aufrechterhaltung der häuslichen Versorgung pflegebedürftiger Menschen dienen. Zu diesen „kontaktlosen Leistungen“ können zum Beispiel das Besorgen von Einkäufen, die Anlieferung von warmen Speisen oder die Organisation notwendiger Arztkontakte gehören.

Ebenso bedarf es während der Corona-Pandemie keines Nachweises einer geeigneten Qualifikation für die Anerkennung nachbarschaftlicher Hilfen.

Diese besonderen Veränderungen sollen bis zum 30. September 2021 bestehen, bis die bundesweite Corona-Epidemie in Deutschland offiziell aufgehoben wurde.

Bild: © PantherMedia /Graham Oliver

Weitere Informationen finden Sie unter:

Wie beeinflusst die häusliche Pflege mein Wohlbefinden?

Angehörigenampel

Dreiviertel der pflegebedürftigen Menschen in Deutschland werden zu Hause von Angehörigen gepflegt. Das Digitale Demenzregister Bayern, kurz digiDEM Bayern, hat einen Online-Selbsttest entworfen, der Angehörigen hilft, ihre eigene Situation besser einzuschätzen: die Angehörigenampel. Sie steht unter der Leitfrage: Wie beeinflusst die häusliche Pflege mein Wohlbefinden?

Der Test ist kostenlos und umfasst 10 Fragen. Die Ampel versucht, sowohl körperliche als auch seelische Beeinträchtigungen durch die Pflege der Angehörigen zu erfassen. Nach Beantworten der Fragen zeigt die Ampel grün, gelb oder rot an. Sie gibt Ihnen als Angehörigen neben dem Ergebnis auch konkrete Empfehlungen auf den Weg, wie es gelingen kann, die eigene Situation zum Besseren zu verändern.
Wir, als Pflegeberatung und Pflegestützpunkt der Stadt Bielefeld, stehen Ihnen für die Beratung rund um das Thema Pflege und Wohnen gerne zur Seite.

Foto: Sarah Rondot




Angehörigenampel

Soziale Impfhilfe in Bielefeld

Gemeinsam mit der Stadt Bielefeld haben die AWO, die Diakonie, die Caritas, der Paritätische, die Malteser, die Freiwilligenagentur und die Stiftung Solidarität die Arbeitsgemeinschaft „Soziale Impfhilfe Bielefeld“ ins Leben gerufen.


Wir wenden uns an alle Seniorinnen und Senioren, die ein Schreiben der Stadt Bielefeld erhalten und die Möglichkeit haben sich impfen zu lassen. Wenn Sie keine Unterstützung durch eine Vertrauensperson haben, helfen wir gerne bei der Vereinbarung der Impftermine.
Außerdem können wir eine Begleitung zu dem Impfzentrum organisieren.


Sie erreichen uns Montag bis Freitag von 8.00 Uhr bis 16.00 Uhr unter der Telefonnummer: 0521 - 2997800

Bild: © PantherMedia / Boris Zerwann

Eingeschränkter Publikumsverkehr

Einlass nur mit Termin

Die Stadt Bielefeld reduziert bis auf Weiteres den Publikumsverkehr, um die Corona Pandemie weiter einzudämmen.
Persönliche Termine für eine Pflegeberatung sind in diesem Zeitraum nur nach vorheriger Terminvereinbarung möglich. Telefonisch sind wir für Sie zu folgenden Zeiten erreichbar: Mo.- Do.: 08:00 Uhr - 16:00 Uhr und Fr.: 08:00 Uhr -12:00 Uhr.

Die Außenstellen des Pflegestützpunktes sind in diesem Zeitraum nicht besetzt.

Ihre Pflegeberatung auf einen Blick.

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