Leben. Wohnen. Vorsorgen.

Mit dem Pflegeportal gibt Ihnen die Pflegeberatung der Stadt Bielefeld wichtige Informationen und Antworten rund um die Themen Leben und Wohnen im Alter.

Wie beeinflusst die häusliche Pflege mein Wohlbefinden?

Angehörigenampel

Dreiviertel der pflegebedürftigen Menschen in Deutschland werden zu Hause von Angehörigen gepflegt. Das Digitale Demenzregister Bayern, kurz digiDEM Bayern, hat einen Online-Selbsttest entworfen, der Angehörigen hilft, ihre eigene Situation besser einzuschätzen: die Angehörigenampel. Sie steht unter der Leitfrage: Wie beeinflusst die häusliche Pflege mein Wohlbefinden?

Der Test ist kostenlos und umfasst 10 Fragen. Die Ampel versucht, sowohl körperliche als auch seelische Beeinträchtigungen durch die Pflege der Angehörigen zu erfassen. Nach Beantworten der Fragen zeigt die Ampel grün, gelb oder rot an. Sie gibt Ihnen als Angehörigen neben dem Ergebnis auch konkrete Empfehlungen auf den Weg, wie es gelingen kann, die eigene Situation zum Besseren zu verändern.
Wir, als Pflegeberatung und Pflegestützpunkt der Stadt Bielefeld, stehen Ihnen für die Beratung rund um das Thema Pflege und Wohnen gerne zur Seite.

Foto: Sarah Rondot




Angehörigenampel

Soziale Impfhilfe in Bielefeld

Gemeinsam mit der Stadt Bielefeld haben die AWO, die Diakonie, die Caritas, der Paritätische, die Malteser, die Freiwilligenagentur und die Stiftung Solidarität die Arbeitsgemeinschaft „Soziale Impfhilfe Bielefeld“ ins Leben gerufen.


Wir wenden uns an alle Seniorinnen und Senioren, die ein Schreiben der Stadt Bielefeld erhalten und die Möglichkeit haben sich impfen zu lassen. Wenn Sie keine Unterstützung durch eine Vertrauensperson haben, helfen wir gerne bei der Vereinbarung der Impftermine.
Außerdem können wir eine Begleitung zu dem Impfzentrum organisieren.


Sie erreichen uns Montag bis Freitag von 8.00 Uhr bis 16.00 Uhr unter der Telefonnummer: 0521 - 2997800

Bild: © PantherMedia / Boris Zerwann

Eingeschränkter Publikumsverkehr

Einlass nur mit Termin

Der bundesweite Lockdown geht bis zum 7. März und auch die Stadt Bielefeld reduziert bis auf Weiteres den Publikumsverkehr, um die Corona Pandemie weiter einzudämmen.
Persönliche Termine für eine Pflegeberatung sind in diesem Zeitraum nur nach vorheriger Terminvereinbarung möglich. Telefonisch sind wir für Sie zu folgenden Zeiten erreichbar: Mo.- Do.: 08:00 Uhr - 16:00 Uhr und Fr.: 08:00 Uhr -12:00 Uhr.

Die Außenstellen des Pflegestützpunktes sind in diesem Zeitraum nicht besetzt.

Ratgeber rund um Alter

Leben. Wohnen. Vosorgen.

Der Ratgeber rund ums Alter der Stadt Bielefeld bietet einen Überblick über verschiedene Themen. Beispielsweise die Leistungen der Pflegeversicherungen, Pflegeangebote in den Stadtteilen oder Möglichkeiten der Freizeitgestaltung im Alter.
Die aktualisierte Onlineversion finden Sie hier.
Gerne schicken wir Ihnen auch eine gedruckte Ausgabe zu. Kontaktieren Sie uns hierfür einfach unter: Tel. 0521 51 3499 oder Email: ed.dlefeleib(ta)gnutarebegelfp

Angebot: Gesellschaft am Telefon

DRK bietet telefonische Gesprächskontakte an

Das Deutsche Rote Kreuz möchte Senioren am Telefon Gesellschaft leisten, denen gerade in Zeiten von Corona soziale Kontakte fehlen. Das Begegnungszentrum des DRK Ortsverein Bielefeld-Zentrum e. V. bietet deshalb einen „Gesprächskontakt am Telefon“ an. Jeden Dienstag und Donnerstag in der Zeit von 9 – 12 Uhr können sich Senioren unter der Telefon-Nummer 05 21 / 33 36 69 mit der Sozialarbeiterin des Begegnungszentrums austauschen.

Sonderregelung während Corona bleibt weiterhin bestehen

Häusliche Versorgung pflegebedürftiger Menschen in der Pandemie

Mit dem Ziel, die häusliche Versorgung pflegebedürftiger Menschen auch während der Corona-Pandemie sowohl zu verbessern, als auch zu erleichtern, hat die Landesregierun im April 2020 einen ersten Entwurf der Verordnung zur Änderung der Anerkennungs- und Förderungsverordnung beschlossen.
Nun wurde die Verordnung in einer zweiten Überarbeitung an die aktuelle Lage der Corona-Pandemie angepasst, wodurch hauswirtschaftliche Unterstützungen und individuelle Hilfen im Alltag, ohne Kontakt zu der anspruchsberechtigten Person, erbracht werden können. Dies soll vor allem einer angemessenen Aufrechterhaltung der häuslichen Versorgung pflegebedürftiger Menschen dienen. Zu diesen „kontaktlosen Leistungen“ können zum Beispiel das Besorgen von Einkäufen, die Anlieferung von warmen Speisen oder die Organisation notwendiger Arztkontakte gehören.

Ebenso bedarf es während der Corona-Pandemie keines Nachweises einer geeigneten Qualifikation für die Anerkennung nachbarschaftlicher Hilfen.

Diese besonderen Veränderungen sollen bis Ende März 2021 bestehen, bis die bundesweite Corona-Epidemie in Deutschland offiziell aufgehoben wurde.

Bild: © PantherMedia /Graham Oliver

Ihre Pflegeberatung auf einen Blick.

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