Leben. Wohnen. Vorsorgen.

Mit dem Pflegeportal gibt Ihnen die Pflegeberatung der Stadt Bielefeld wichtige Informationen und Antworten rund um die Themen Leben und Wohnen im Alter.

Veranstaltung zum Thema Ernährung

Gesunde und kostengünstige Ernährung bei Diabetes mellitus Typ 2

Heepen. Vor circa drei Jahren entstand beim Runden Tisch Heepen – an dem auch die Initiative Nachbarschaft der Stadt Bielefeld mitwirkt - die Idee, zu verschiedenen Themen, die für den Alltag von Senioren/innen interessant und hilfreich sind, Veranstaltungen zu organisieren, bei denen Referenten aus den jeweiligen Bereichen ihr Fachwissen an die Bürger/innen weitergeben.

Am 24.09.2020 fand von 15 bis 17 Uhr im DRK-Begegnungszentrum (Rüggesiek 21 in 33719 Bielefeld) unter der Einhaltung von Corona- Schutzmaßnahmen ein Vortrag von Frau Pohl über das Thema „Gesunde und kostengünstige Ernährung bei Diabetes mellitus Typ 2“ statt. Frau Pohl ist ausgebildete Ernährungsberaterin bei der DGE (www.essen-ohne-angst.de) und klärte die Besucher/innen über gesundes Trink- und Essverhalten, und worauf man beim Einkaufen achten sollte, auf. Sie skizzierte die Bedeutung von Kohlenhydraten, Ballaststoffen, Fetten, Glucose, Eiweißen und Vitalstoffen, gab Tipps für eine täglich gesunde und stoffwechselaktive Ernährung und spezialisierte sich dabei immer wieder auf die Krankheit Diabetes mellitus Typ 2. Während ihrer sehr lebendigen und interessanten Ausführungen bezog sie ihre Zuhörer/innen immer wieder in ihren Vortrag mit ein und beantwortete individuelle Fragen. Die Gäste waren sehr interessiert und meist persönlich betroffen. Die insgesamt gelungene Veranstaltung wurde schließlich durch das Verteilen von Rezepten für Brote, Soßen und Müsli an die Gäste abgerundet.

Demnächst wird zudem eine weitere Veranstaltung stattfinden, bei der Dr. Vinnen aus Heepen zu dem Thema „Patientenverfügung“ referieren wird. Bei Interesse wird um vorherige Anmeldung beim DRK-Heepen gebeten: Tel.: 0521 – 333669.

Auch für das Jahr 2021 sind wieder einige Veranstaltungen zu verschiedenen Themen geplant, wozu es noch einen Veranstaltungsflyer geben wird. Auskunft darüber gibt Ihnen Heike Lahr aus der Quartierssozialarbeit der Stadt: 0521 -51 6904.

Foto: Tabea Druhmann

Anton in Jöllenbeck wächst!

Ab sofort fährt Anton in Jöllenbeck noch weiter, mit Anschluß an die Stadtbahn

Ruf dir Anton!

Mit Anton kommt der Bus fast bis zur Haustür! Dank Kleinbussen mit sieben Sitzplätzen und einem Rollstuhlplatz sind sie jetzt in Sennestadt und in Jöllenbeck noch flexibler unterwegs.

Möglich macht das ein Fahrtsystem auf Abruf, in dem Sie per App oder Telefon Start und Ziel ihrer Fahrt angeben.

Anton in Jöllenbeck fähr jetzt noch weiter:

  • durch ganz Brake
  • zur StadtBahn in Babehnhausen
  • zur StadtBahn in Schildesche

Foto: Sebastian Ruthe







Weitere Informationen zu Anton von mobil

Virtueller Spaziergang

Kommen Sie mit auf den Johannisberg!

Der Rotary Club Bielefeld-Sparrenburg hat mit Unterstützung des Theaterlabors Bielefeld einen tollen Film erstellt und lädt Sie dazu ein, ein vertrautes Stück Bielefeld neu zu entdecken.

Los geht's

Sonderregelung während Corona bleibt weiterhin bestehen

Häusliche Versorgung pflegebedürftiger Menschen in der Pandemie

Mit dem Ziel, die häusliche Versorgung pflegebedürftiger Menschen auch während der Corona-Pandemie sowohl zu verbessern, als auch zu erleichtern, hat die Landesregierun im April 2020 einen ersten Entwurf der Verordnung zur Änderung der Anerkennungs- und Förderungsverordnung beschlossen.
Nun wurde die Verordnung in einer zweiten Überarbeitung an die aktuelle Lage der Corona-Pandemie angepasst, wodurch hauswirtschaftliche Unterstützungen und individuelle Hilfen im Alltag, ohne Kontakt zu der anspruchsberechtigten Person, erbracht werden können. Dies soll vor allem einer angemessenen Aufrechterhaltung der häuslichen Versorgung pflegebedürftiger Menschen dienen. Zu diesen „kontaktlosen Leistungen“ können zum Beispiel das Besorgen von Einkäufen, die Anlieferung von warmen Speisen oder die Organisation notwendiger Arztkontakte gehören.

Ebenso bedarf es während der Corona-Pandemie keines Nachweises einer geeigneten Qualifikation für die Anerkennung nachbarschaftlicher Hilfen.

Diese besonderen Veränderungen sollen bis Ende März 2021 bestehen, bis die bundesweite Corona-Epidemie in Deutschland offiziell aufgehoben wurde.

Bild: © PantherMedia /Graham Oliver

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