Leben. Wohnen. Vorsorgen.

Mit dem Pflegeportal gibt Ihnen die Pflegeberatung der Stadt Bielefeld wichtige Informationen und Antworten rund um die Themen Leben und Wohnen im Alter.

Literatur erLEBEN Geschichten von Menschen in ganz verschiedenen Lebenssituation.

Podcast-Tipp

Der neue Podcast "Literatur erLEBEN"gewährt Hörer*innen einen Einblick in Geschichten von Menschen in ganz verschiedenen Lebenssituationen. Die erste Folge widmet sich dem Leben mit Demenz und kann auf Spotify angehört werden.
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Unterstützung auf Distanz

Broschüre mit Tipps

Beruf und Pflege miteinander zu vereinbaren ist eine Gestaltungsaufgabe sowohl für erwerbstätige pflegende Angehörige als auch die Unternehmen.

Nicht zuletzt durch die Corona-Pandemie, aber auch durch steigende Wohnentfernung, ist dabei die Unterstützung einer pflegebedürftigen Person auf Distanz ein immer bedeutsameres Thema geworden.
Die Regionalbüros Alter, Pflege und Demenz in NRW und das Projektteam des Forschungsprojekts „Distance Caregiving“ haben daher in einer Broschüre „Wie kann Unterstützung auf Distanz gestaltet werden?“ konkrete Tipps für Arbeitnehmer*innen und Arbeitgeber*innen zusammengestellt, die im inner- sowie außerbetrieblichen Bereich hilfreich sind.
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Unterstützung auf Distanz- Broschüre mit Tipps

Demenz Podcast

Für alle, die sich mit Demenz beschäftigen

Der medhochzwei Verlag veröffentlicht regelmäßig einen Podcast zum Thema Demenz:

"Der Demenz-Podcast erscheint monatlich mit Informationen für alle, die sich mit Demenz befassen. Jede Sendung behandelt ein Thema und dauert etwa 30 Minuten."

Wenn Sie Interesse haben, finden Sie nähere Informationen und die Podcastfolgen unter:

Demenz Podcast

"Betreutes Wohnen" und "Das richtige Pflege- und Seniorenheim"

Eine Entscheidungshilfen der BAGSO in aktualisierter Neuauflage

Die Entscheidung für den Einzug in eine stationäre Wohnform im Alter will gut vorbereitet sein. Zwei Veröffentlichungen der BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen bieten dazu Orientierung und konkrete Hilfestellung. Neben grundsätzlichen Informationen enthalten die beiden Publikationen „Betreutes Wohnen“ und „Das richtige Senioren- und Pflegeheim“ detaillierte Checklisten, die bei der Recherche und beim Besuch der ausgewählten Einrichtungen hilfreich sind.

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Checklisten

Die neue Pflegereform tritt zum Jahreswechsel 2022 in Kraft

Welche Leistungen bekomme ich?

Im Jahr 2022 treten zahlreiche Änderungen im Bereich Pflege in Kraft. Grundlage ist das „Gesetz zur Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung“ (GVWG).

Eine zentrale Neuerung der Pflegereform ist die Bezahlung der Pflege- und Betreuungskräfte nach Tariflohn. Ab September 2022 dürfen nur noch die Pflegeanbieter Leistungen mit der Pflegeversicherung abrechnen, die entweder an einen Tarif gebunden sind oder sich in der Höhe der Entlohnung an einen entsprechenden Tarifvertrag orientieren.

Leistungsbeträge für Pflegesachleistungen, also die Beträge für den ambulanten Pflegedienst, und für die Kurzzeitpflege werden ab 01.Januar 2022 angehoben.

Durch einen höheren Zuschuss zu den Pflegekosten im Heim sollen Pflegebedürftige ab 01.Januar 2022 finanziell entlastet werden.

Sollte die pflegebedürftige Person versterben, können gewisse Erstattungsansprüche gegenüber der Pflegeversicherung unter bestimmten Bedingungen auch noch 12 Monate nach dem Tod geltend gemacht werden.

Neu: Zusätzlich besteht ein Anspruch gegen die Krankenkasse auf Übergangspflege im Krankenhaus, wenn die Versorgung einer Person nicht anders oder nur mit erheblichen Aufwand sichergestellt werden kann.

Weitere Details der Reform finden sich auf der Webseite des Bundesgesundheitsministeriums und zusätzliche nützliche Informationen finden Sie auf der Seite der Verbraucherzentrale.

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Corona-Pandemie: Informationen für pflegende Angehörige

Flexiblere Inanspruchnahme von Pflegezeit und Familienpflegezeit

Etwa vier von fünf Pflegebedürftigen werden zu Hause gepflegt - überwiegend von Angehörigen. Die Corona-Krise belastet diese Familien weiterhin schwer. Obwohl die Zahl der Pflegebedürftigen und der pflegenden Angehörigen, die geimpft sind, stetig steigt, bleibt ihr Schutzbedarf hoch. Pflegende Angehörige müssen flexibel auf neue Pflegesituationen reagieren können. Deshalb war es wichtig, die gegenwärtigen Regelungen der Akuthilfen für eine bessere Vereinbarkeit von Pflege und Beruf bis zum 31. März 2022 zu verlängern. Die Verkündigung im Bundesgesetzblatt erfolgte am 23. November 2021.

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Weitere Informationen finden Sie hier

Sonderregelung während Corona bleibt weiterhin bestehen

Häusliche Versorgung pflegebedürftiger Menschen in der Pandemie

Mit dem Ziel, die häusliche Versorgung pflegebedürftiger Menschen auch während der Corona-Pandemie sowohl zu verbessern, als auch zu erleichtern, hat die Landesregierun im April 2020 einen ersten Entwurf der Verordnung zur Änderung der Anerkennungs- und Förderungsverordnung beschlossen.
Nun wurde die Verordnung in einer weiteren Überarbeitung an die aktuelle Lage der Corona-Pandemie angepasst, wodurch hauswirtschaftliche Unterstützungen und individuelle Hilfen im Alltag, ohne Kontakt zu der anspruchsberechtigten Person, erbracht werden können. Dies soll vor allem einer angemessenen Aufrechterhaltung der häuslichen Versorgung pflegebedürftiger Menschen dienen. Zu diesen „kontaktlosen Leistungen“ können zum Beispiel das Besorgen von Einkäufen, die Anlieferung von warmen Speisen oder die Organisation notwendiger Arztkontakte gehören.

Ebenso bedarf es während der Corona-Pandemie keines Nachweises einer geeigneten Qualifikation für die Anerkennung nachbarschaftlicher Hilfen.

Diese besonderen Veränderungen sollen bis zum 31. März 2022 bestehen, bis die bundesweite Corona-Epidemie in Deutschland offiziell aufgehoben wurde.

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Weitere Informationen finden Sie unter:

Reha: Erleichterungen für pflegende Angehörige

Der Anspruch auf stationäre Rehabilitation für pflegende Angehörige wird ausgeweitet.

Der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) - das höchste Beschlussgremium der gemeinsamen Selbstverwaltung im deutschen Gesundheitswesen-hat bedeutende Versorgungs-Beschlüsse gefasst.
So soll beispielsweise eine schnellere Reha-Verordnung für pflegende Angehörige möglich sein.
Für pflegende Angehörige, die eine Reha benötigen, entfällt künftig das Prinzip einer gestuften Versorgung „ambulant vor stationär“. Dazu hat der Ausschuss seine Rehabilitations-Richtlinie angepasst, ausschlaggebend dafür war auch hier eine Regelung im Pflegepersonal-Stärkungsgesetz (PpSG). Der Anspruch auf die stationäre Reha besteht auch dann, wenn rein medizinisch betrachtet eine ambulante Maßnahme ausreichen würde. Gleichzeitig kann auch der oder die Pflegebedürftige für den Zeitraum der Rehabilitation in der Klinik versorgt werden.

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Weitere Informationen

Neues Portal mit Informationen und Services zur Digitalisierung im Alter

Digitale Teilhabe:

Auf dem 13.Deutschen Seniorentag gaben die geschäftsführende Bundesseniorenministerin Christine Lambrecht und der BAGSO (Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen e.V.)-Vorsitzende Franz Müntefering den Startschuss für das Onlineportal www.digitalpakt-alter.de

Die neue Internetseite des DigitalPakt Alter bietet vielfältige Informationen und Angebote rund um den digitalen Kompetenzerwerb für ältere Menschen. So können interessierte Seniorinnen und Senioren beispielsweise geeignete Lernorte in ihrer Umgebung finden.

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Die Pflegeberatung und die Pflegestützpunkte sind für den Publikumsverkehr geöffnet.

Das Tragen einer Maske ist nach wie vor Pflicht

Der Pflegestützpunkt Bielefeld bietet wieder Beratung in verschiedenen Stadtteilen an und Sie finden uns nun auch an einem neuen Ort.

Zusammen mit der BKK GILDEMEISTER SEIDENSTICKER können sich Bürger*innen, unabhängig von ihrer Kassenzugehörigkeit, immer freitags von 09:00-12:00 Uhr an der Winterstraße 49 in Brackwede rund um die Pflege beraten lassen.

An unseren anderen Standorten sind wir wie gewohnt zu folgenden Zeiten wieder für Sie da:

Zusammen mit der AOK NordWest finden Sie uns mittwochs von 09:00-12:00 Uhr im Bezirksamt Heepen an der Salzufler Straße 13.

Ebenfalls mittwochs von 09:00-12:00 Uhr ist der Pflegestützpunkt in Sennestadt im Sennestadthaus am Lindemannplatz 3, Raum 306 geöffnet.

Donnerstags findet der Pflegestützpunkt mit der Barmer im Neuen Rathaus, Raum B209a von 14:30-18:00 Uhr statt.


Hörbeitragsreihe mit „Doc Esser“ und Dr. Schmidt-Barzynski

Expertengespräch mit Dr. Heinz-Wilhelm „Doc“ Esser und Dr. med. Wolfgang Schmidt-Barzynski

Der Herbst ist da und bei steigenden Inzidenz-Zahlen nimmt die Diskussion um Corona-Maßnahmen wieder Fahrt auf. Bereits im Frühjahr dieses Jahres hat sich das Regionalbüro Alter, Pflege, Demenz im Bergischen Land die Frage gestellt, was wir aus der Pandemie, die uns 2020 scheinbar so unvorbereitet getroffen hat, eigentlich für unser Pflege- und Gesundheitssystem und die damit zusammenhängende Strukturentwicklung lernen müssen, welche Konsequenzen, Handlungs- und Denkanstöße „Corona“ und seine Auswirkungen eigentlich aus fachlicher Sicht haben sollte.

Dazu hat sich das Team des Regionalbüros für einen Hörbeitrag zwei spannende und kompetente Interviewpartner eingeladen. Zum einen den Facharzt für Innere Medizin, Klinische Geriatrie & Physikalische Therapie Dr. med. Wolfgang Schmidt-Barzynski und zum anderen den aus den Medien sehr bekannten Facharzt für Innere Medizin, Pneumologie & Kardiologie Dr. Heinz-Wilhelm „Doc“ Esser. Dabei sind 5 spannende Hörsequenzen entstanden.

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Die eigene Kraft wieder spüren

Resilienz als hilfreiche Unterstützung für pflegende Angehörige

Die Regionalbüros Alter, Pflege und Demenz widmen sich dem Thema Resilienz und stellen eine Broschüre mit zahlreichen Übungen und Tipps zur Verfügung, die Pflegenden Angehörigen in deren Alltag Impulse für die eigene Resilienz gibt und den Blickwinkel erweitert.
Herausgeber/in: Regionalbüros Alter, Pflege und Demenz
Urhebervermerk: © PantherMedia / tashatuvango

Weitere Informationen/ Download der Broschüre

Entlastung für die Seele

Ein Ratgeber für pflegende Angehörige

Der Ratgeber der BAGSO beschreibt typische Herausforderungen, die sich aus dem Pflegealltag ergeben können, und zeigt Wege auf, wie ein gesunder Umgang mit den eigenen Kräften gelingen kann. Er ermutigt dazu, rechtzeitig Entlastung und Hilfen von außen in Anspruch zu nehmen und gibt eine Übersicht über konkrete Unterstützungsangebote. Die Publikation wurde in Zusammenarbeit mit der Deutschen PsychotherapeutenVereinigung erstellt und im Rahmen der Neuauflage vollständig überarbeitet.

Zur Bestellung/ Download des Ratgebers

Pflege und Betreuung auf Distanz

Pflegeselbsthilfegruppe für Angehörige

Das Kontaktbüro Pflegeselbsthilfe in Bielefeld unterstützt die Gründung der Gruppe – Betreuung und Pflege auf Distanz-.

Foto: Urhebervermerk: © PantherMedia / Martina Stolze

Weitere Informationen und Anmeldung

Ihre Pflegeberatung auf einen Blick.

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