Leben. Wohnen. Vorsorgen.

Mit dem Pflegeportal gibt Ihnen die Pflegeberatung der Stadt Bielefeld wichtige Informationen und Antworten rund um die Themen Leben und Wohnen im Alter.

Zuhause ist es am schönsten!

Ein Vortrag zu dem Thema: Wohnungsanpassung für ein barrierefreies Wohnen

Am 27.02.2020 findet im DRK-Begegnungszentrum (Rüggesiek 21, 33719 Bielefeld) von 15:00 Uhr bis 16:30 Uhr ein Vortrag zum Thema Wohnraumanpassung statt. Im Anschluss haben Interessierte außerdem die Möglichkeit, bei einer Tasse Kaffee Fragen zu stellen oder z.B. einen Beratungstermin für Zuhause zu vereinbaren. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Fragen zur rechtlichen Vorsorge?

Betreuungsstelle der Stadt Bielefeld

Die Betreuungsstelle berät Bürgerinnen und Bürger zu Fragen rund um das Betreuungsrecht. Als örtliche Betreuungsbehörde klärt sie, ob eine Betreuung angeregt werden muss, wenn eine Person ihre Angelegenheiten nicht selbst regeln kann. Aber auch die Beratung zu Vorsorgemöglichkeiten wie zum Beispiel Vorsorge- oder Gesundheitsvollmachten gehört zu ihrem Aufgabengebiet.

Ansprechpartnerinnen/Ansprechpartner und weitere Informationen finden Sie hier:

Kontaktdate der Betreuungsstelle

Neue Regeln für den Krankentransport

Richtlinie an gesetzliche Änderungen angepasst

Der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) - das höchste Beschlussgremium der gemeinsamen Selbstverwaltung im deutschen Gesundheitswesen- hat Anpassungen der Krankentransport-Richtlinie an gesetzliche Änderungen beschlossen.

So hat der Gesetzgeber vorgesehen, dass auch von Seiten eines Krankenhauses eine Krankenbeförderung verordnet werden kann.

Des Weiteren gilt schon seit Inkrafttreten des Pflegepersonal-Stärkungsgesetzes (PpSG) am 1. Januar 2019 für dauerhaft mobilitätsbeeinträchtigte Personen eine Genehmigungsfiktion: Dies bedeutet, mit Ausstellung der Verordnung durch den Arzt gilt die Genehmigung der Kasse als erteilt. Nutzen können dies jedoch nur Personen mit anerkannter Schwerbehinderung (Merkzeichen „aG“, „Bl“ oder „H“, Pflegegrad 3 mit dauerhafter Mobilitätsbeeinträchtigung, 4 oder 5).

Muss die Beförderung zu einer ambulanten Behandlung mit einem Krankentransportwagen erfolgen, ist die Genehmigung der Kasse aber auch für dauerhaft mobilitätsbeeinträchtigte Personen weiterhin Pflicht. Dies kann etwa aufgrund einer benötigten medizinisch-fachlichen Betreuung während der Fahrt erforderlich sein.

Ausführliche Informationen finden Sie hier

Reha: Erleichterungen für pflegende Angehörige

Der Anspruch auf stationäre Rehabilitation für pflegende Angehörige wird ausgeweitet.

Der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) - das höchste Beschlussgremium der gemeinsamen Selbstverwaltung im deutschen Gesundheitswesen-hat bedeutende Versorgungs-Beschlüsse gefasst.
So soll beispielsweise eine schnellere Reha-Verordnung für pflegende Angehörige möglich sein.
Für pflegende Angehörige, die eine Reha benötigen, entfällt künftig das Prinzip einer gestuften Versorgung „ambulant vor stationär“. Dazu hat der Ausschuss seine Rehabilitations-Richtlinie angepasst, ausschlaggebend dafür war auch hier eine Regelung im Pflegepersonal-Stärkungsgesetz (PpSG). Der Anspruch auf die stationäre Reha besteht auch dann, wenn rein medizinisch betrachtet eine ambulante Maßnahme ausreichen würde. Gleichzeitig kann auch der oder die Pflegebedürftige für den Zeitraum der Rehabilitation in der Klinik versorgt werden.
Die Beschlüsse treten nach Nichtbeanstandung durch das Bundesgesundheitsministerium (BMG) und Veröffentlichung im Bundesanzeiger in Kraft.

Weitere Informationen zu allen aktuellen Beschlüssen unter: https://www.g-ba.de/richtlinien/23/

Bildquelle: © PantherMedia/ Sonja Wietzel-Winker

PflegeStützPunkt mobil

Wir kommen in Ihren Stadtteil!

Was tun, wenn man im Alter oder aus gesundheitlichen Gründen auf Hilfe angewiesen ist? Wie kann ich mich als Angehörige oder gar Pflegebedürftige im Dschungel von Gesetzen und Pflegeleistungen zurecht finden?
Der PflegeStützPunkt mobil kommt zu Ihnen in den Stadtteil und informiert zu unterschiedlichsten Pflegethemen. Unser „Vortragskoffer“ enthält neben Flyern und Ratgebern Antworten auf Ihre Fragen rund um die Themen Pflege, Behinderung, Wohnen und Alter. Wir sprechen mit Ihnen auch gerne ein individuelles Thema ab. Im Anschluss an den Vortrag stehen wir gerne Rede und Antwort. Auch Einzelberatungen sind möglich.
Ist Ihr Interesse geweckt? Sind Sie eine Gruppe von Seniorinnen und Senioren oder eine Selbsthilfegruppe, die für die Zukunft in Sachen Pflege und Wohnen im Alter vorsorgen möchte? Oder sind Sie ein Verein oder Betrieb, dessen Mitglieder oder Beschäftigte Informationen wünschen?
Dann wenden Sie sich gerne an uns und vereinbaren Sie einen Termin:

Stadt Bielefeld
Amt für Soziale Leistungen, - Sozialamt
Zentrale Beratungsstelle für Senioren und Menschen mit Behinderung
Telefon 0521/ 51-2563 oder 51-5051.
Der Vortrag und die Beratung sind kostenfrei und trägerunabhängig.

Ihre Pflegeberatung auf einen Blick.

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