Leben. Wohnen. Vorsorgen.

Mit dem Pflegeportal gibt Ihnen die Pflegeberatung der Stadt Bielefeld wichtige Informationen und Antworten rund um die Themen Leben und Wohnen im Alter.

Neues Angebot in Jöllenbeck

Jeden 1. Montag im Monat in Jöllenbeck 10.-12.00

Neues Angebot in Jöllenbeck
Am 02.05.2022 gab es auf dem Parkplatz des Combi Supermarktes in Jöllenbeck eine „mobile“ Informationsveranstaltung. Hier wurde durch die Pflegeberatung der Stadt Bielefeld, vertreten durch Claudia Baumgartner und das Streetwork für Senior*innen, vertreten durch Mareike Pietsch, über die Angebote der Stadt Bielefeld informiert.

Bei schönem Wetter wurden viele interessante Gespräche zu verschiedenen Themen geführt. Wenn einmal ein Anliegen aufkam, dass nicht durch die beiden Ansprechpartnerinnen vor Ort beantwortet werden konnte, wurde an die passenden Anlaufstellen für weitere Unterstützung vermittelt.

Dieses Angebot findet ab sofort regelmäßig statt:

Jeden 1. Montag im Monat zwischen 10 und 12 Uhr
auf dem Parkplatz des Combi Supermarktes in Jöllenbeck.

Hier informieren und beraten 2 Kolleg*innen der Stadt Bielefeld über Angebote und stehen für Ihre Fragen und Anliegen, zum Beispiel rund um die Themen Pflege und Wohnen, zur Verfügung. Der nächste Termin ist Montag, der 06.06.2022. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!


Wohnberatung Stadt Bielefeld

So lange wie möglich sicher zuhause leben!


Am 29.04. waren wir von der Wohnberatung der Stadt Bielefeld für die Fragen aller Interessierten zum Thema „barrierefreies Wohnen und Abbau von Barrieren im Bestand“ mit einem Informationsstand auf dem Tag der Immobilie im technischen Rathaus vertreten.

Gerne können auch Sie das Angebot einer individuellen Beratung und eines Hausbesuchs vor Ort durch die Wohnberatung nutzen! In den kostenlosen und trägerunabhängigen Beratungen können wir auf die verschiedenen Möglichkeiten zum Abbau von Barrieren in Ihrem Wohnraum eingehen - auch zu den verschiedenen Finanzierungsmöglichkeiten von Umbauten/Hilfsmitteln/etc. können wir Ihnen die entsprechende Auskunft geben.
Für interessierte Gruppen oder Gesprächskreise bieten wir gerne auch Vorträge zu Themen wie „Wohnen im Alter“ oder „Wohnen mit Demenz“ an.

Kontaktieren Sie uns gerne unter ed.dlefeleib(ta)gnutarebnhow oder telefonisch unter 0521 513423.

Heim oder daheim?

Wie stellen Sie sich die Pflege der Zukunft in Bielefeld vor ?

Das Thema Pflege betrifft uns alle: als Angehörige von Pflegebedürftigen, als ehrenamtlich Engagierte oder als Menschen, die vielleicht irgendwann selbst gepflegt werden. Es gibt kaum eine Lebenssituation, in der Menschen nicht direkt oder indirekt Berührungspunkte mit dem Thema Pflege haben. Pflege ist vielfältig: Sie erfolgt zu Hause durch Angehörige, durch ambulante Pflegedienste, in stationären Einrichtungen der Pflege oder in betreuten Wohnkonzepten. Technische Innovationen und die Digitalisierung eröffnen neue Möglichkeiten zur Unterstützung der Pflege.

Wie stellen sich die Bielefelder*innen die Pflege der Zukunft vor? Was ist ihnen persönlich wichtig und welche Ideen haben sie? Wie sehen sie die Entwicklung in ihrer Stadt und wo sehen sie Potenzial zur Gestaltung der Pflege in Zukunft? Um diese und weitere Fragen zu beantworten, haben das Zentrum für Innovation in der Gesundheitswirtschaft OWL und das Forschungsprojekt Open Innovation City gemeinsam mit der Stadt Bielefeld, den von Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel und der Arbeitsgemeinschaft Bielefelder Wohlfahrtsverbände (AGW) die Initiative „Zukunftsbild Pflege“ ins Leben gerufen. Gemeinsam wollen die Initiator*innen die Diskussion um die Zukunft der Pflege in Bielefeld stärken und die Stadtgesellschaft dazu einladen, diese Zukunft aktiv zu gestalten.

Die Initiative startet mit einer stadtweiten Befragung, die ein umfangreiches Meinungsbild zur Zukunft der Pflege in Bielefeld ergeben soll. Die Ergebnisse werden in offenen Veranstaltungsformaten vorgestellt und liefern wichtige Impulse für eine zukunftsorientierte Diskussion in der Stadtgesellschaft.

Wir freuen uns, wenn auch Sie unter folgendem Link an der Befragung teilnehmen: https://www.unipark.de/uc/zukunftsbild_pflege/


Befragung

Umgang mit Traumaerleben durch aktuelle Kriegsereignisse

Praktische Tipps zur Unterstützung im Alltag

Die Fach und Koordinierungsstelle der Regionalbüros Alter, Pflege und Demenz haben in Zusammenarbeit mit dem Institut für Psychotraumatologie Hamburg eine Praxishilfe zum Thema Traumaerleben durch aktuelle Kriegsereignisse veröffentlicht.

Marke: PantherMedia
Urheber: nature78

Nähere Informationen finden Sie hier:

Demenz und Migration

Filme in Deutscher Gebärdensprache und neues Informationsangebot in rumänischer Sprache

Ein Angebot in der eigenen Muttersprache erleichtert das Verstehen und hilft, die nächsten Schritte zu planen. Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz (DAlzG) hat daher aktuell ihr Sprachenspektrum um die rumänische Sprache erweitert.
Auch für gehörlose Menschen gibt es bisher kaum spezielle visuelle Angebote zum Thema Demenz. Die deutschsprachigen Erklärfilme sind auf der Seite jetzt auch in Deutscher Gebärdensprache und mit Untertiteln verfügbar.
Foto Urhebervermerk:
© PantherMedia /Urheber: HayDmitriy

Weitere Muttersprachliche Informationen finden Sie hier.

Demenz und Migration

Büchersammlung zum Thema Demenz

Bücherliste bzw. Bibliografie zum Thema Demenz

Die Regionalbüros Alter, Pflege und Demenz stellt eine Bücherliste bzw. Bibliografie zum Thema Demenz zur Verfügung. Die Bücher sind nach Altersgruppen und Themen erfasst. Die Literatursammlung enthält Bücher aus folgenden Kategorien:
Informationen für Eltern
Informationen in unterschiedlichen Sprachen
Literatur für Kinder ab 4 Jahren
Literatur für Kinder ab 6 Jahren
Literatur für Kinder ab 8 Jahren
Literatur für Kinder ab 12 Jahren
Comics/ Graphic Novels
Romane
Foto:Marke: PantherMedia
Urheber: shock
Bücher von Betroffenen und Angehörigen

Bibliografie zum Thema Demenz

Sonder-Regelungen während der Corona-Pandemie wurden teilweise bis zum 30. Juni 2022 verlängert

Häusliche Versorgung pflegebedürftiger Menschen in der Pandemie

  • Die Leistungen für Anbieter, die bereits anerkannte Leistungen erbringen, wurden erweitert. So dürfen alle Anbieter – unabhängig von ihrem üblichen Angebot – zusätzlich auch „Hilfen bis zur Haustür“, beispielsweise Botendienste, Organisation von Arztbesuchen, Essen auf Rädern oder Einkäufe anbieten. Diese Regelung gilt zeitlich befristet bis zum 30. September 2022.
  • Auch Nachbarschaftshelfer können weiterhin Unterstützungsleistungen erbringen. Sie müssen aktuell keine Qualifizierung nachweisen. Diese Regelung gilt zeitlich befristet bis zum 30. September 2022.


Dies hat das Landeskabinett von Nordrhein-Westfalen mit der Sechsten Verordnung zur Änderung der Anerkennungs- und Förderungsverordnung die Maßnahmen zur Unterstützung der häuslichen Versorgung während der Corona-Pandemie (§ 27 AnFöVO) beschlossen. Die Verordnung tritt sofort in Kraft. Den Verordnungstext finden Sie hier.

Bild: © PantherMedia /Graham Oliver

Weitere Informationen finden Sie unter:

Demenz Podcast

Für alle, die sich mit Demenz beschäftigen

Der medhochzwei Verlag veröffentlicht regelmäßig einen Podcast zum Thema Demenz:

"Der Demenz-Podcast erscheint monatlich mit Informationen für alle, die sich mit Demenz befassen. Jede Sendung behandelt ein Thema und dauert etwa 30 Minuten."

Wenn Sie Interesse haben, finden Sie nähere Informationen und die Podcastfolgen unter:

Demenz Podcast

Die neue Pflegereform tritt zum Jahreswechsel 2022 in Kraft

Welche Leistungen bekomme ich?

Im Jahr 2022 treten zahlreiche Änderungen im Bereich Pflege in Kraft. Grundlage ist das „Gesetz zur Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung“ (GVWG).

Eine zentrale Neuerung der Pflegereform ist die Bezahlung der Pflege- und Betreuungskräfte nach Tariflohn. Ab September 2022 dürfen nur noch die Pflegeanbieter Leistungen mit der Pflegeversicherung abrechnen, die entweder an einen Tarif gebunden sind oder sich in der Höhe der Entlohnung an einen entsprechenden Tarifvertrag orientieren.

Leistungsbeträge für Pflegesachleistungen, also die Beträge für den ambulanten Pflegedienst, und für die Kurzzeitpflege werden ab 01.Januar 2022 angehoben.

Durch einen höheren Zuschuss zu den Pflegekosten im Heim sollen Pflegebedürftige ab 01.Januar 2022 finanziell entlastet werden.

Sollte die pflegebedürftige Person versterben, können gewisse Erstattungsansprüche gegenüber der Pflegeversicherung unter bestimmten Bedingungen auch noch 12 Monate nach dem Tod geltend gemacht werden.

Neu: Zusätzlich besteht ein Anspruch gegen die Krankenkasse auf Übergangspflege im Krankenhaus, wenn die Versorgung einer Person nicht anders oder nur mit erheblichen Aufwand sichergestellt werden kann.

Weitere Details der Reform finden sich auf der Webseite des Bundesgesundheitsministeriums und zusätzliche nützliche Informationen finden Sie auf der Seite der Verbraucherzentrale.

Urhebervermerk:© PantherMedia / Boris Zerwann

Literatur erLEBEN Geschichten von Menschen in ganz verschiedenen Lebenssituation.

Podcast-Tipp

Der neue Podcast "Literatur erLEBEN"gewährt Hörer*innen einen Einblick in Geschichten von Menschen in ganz verschiedenen Lebenssituationen. Die erste Folge widmet sich dem Leben mit Demenz und kann auf Spotify angehört werden.
Foto Urhebervermerk:
© PantherMedia/nialowwa

Zum Podcast

Pflege und Betreuung auf Distanz

Pflegeselbsthilfegruppe für Angehörige

Das Kontaktbüro Pflegeselbsthilfe in Bielefeld unterstützt die Gründung der Gruppe – Betreuung und Pflege auf Distanz-.

Foto: Urhebervermerk: © PantherMedia / Martina Stolze

Weitere Informationen und Anmeldung

Reha: Erleichterungen für pflegende Angehörige

Der Anspruch auf stationäre Rehabilitation für pflegende Angehörige wird ausgeweitet.

Der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) - das höchste Beschlussgremium der gemeinsamen Selbstverwaltung im deutschen Gesundheitswesen-hat bedeutende Versorgungs-Beschlüsse gefasst.
So soll beispielsweise eine schnellere Reha-Verordnung für pflegende Angehörige möglich sein.
Für pflegende Angehörige, die eine Reha benötigen, entfällt künftig das Prinzip einer gestuften Versorgung „ambulant vor stationär“. Dazu hat der Ausschuss seine Rehabilitations-Richtlinie angepasst, ausschlaggebend dafür war auch hier eine Regelung im Pflegepersonal-Stärkungsgesetz (PpSG). Der Anspruch auf die stationäre Reha besteht auch dann, wenn rein medizinisch betrachtet eine ambulante Maßnahme ausreichen würde. Gleichzeitig kann auch der oder die Pflegebedürftige für den Zeitraum der Rehabilitation in der Klinik versorgt werden.

Bildquelle: © PantherMedia/ Sonja Wietzel-Winker

Weitere Informationen

Hörbeitragsreihe mit „Doc Esser“ und Dr. Schmidt-Barzynski

Expertengespräch mit Dr. Heinz-Wilhelm „Doc“ Esser und Dr. med. Wolfgang Schmidt-Barzynski

Der Herbst ist da und bei steigenden Inzidenz-Zahlen nimmt die Diskussion um Corona-Maßnahmen wieder Fahrt auf. Bereits im Frühjahr dieses Jahres hat sich das Regionalbüro Alter, Pflege, Demenz im Bergischen Land die Frage gestellt, was wir aus der Pandemie, die uns 2020 scheinbar so unvorbereitet getroffen hat, eigentlich für unser Pflege- und Gesundheitssystem und die damit zusammenhängende Strukturentwicklung lernen müssen, welche Konsequenzen, Handlungs- und Denkanstöße „Corona“ und seine Auswirkungen eigentlich aus fachlicher Sicht haben sollte.

Dazu hat sich das Team des Regionalbüros für einen Hörbeitrag zwei spannende und kompetente Interviewpartner eingeladen. Zum einen den Facharzt für Innere Medizin, Klinische Geriatrie & Physikalische Therapie Dr. med. Wolfgang Schmidt-Barzynski und zum anderen den aus den Medien sehr bekannten Facharzt für Innere Medizin, Pneumologie & Kardiologie Dr. Heinz-Wilhelm „Doc“ Esser. Dabei sind 5 spannende Hörsequenzen entstanden.

Urhebervermerk: © PantherMedia / VGeorgiev

Zum Hörbeitrag

Corona-Pandemie: Informationen für pflegende Angehörige

Flexiblere Inanspruchnahme von Pflegezeit und Familienpflegezeit

Etwa vier von fünf Pflegebedürftigen werden zu Hause gepflegt - überwiegend von Angehörigen. Die Corona-Krise belastet diese Familien weiterhin schwer. Obwohl die Zahl der Pflegebedürftigen und der pflegenden Angehörigen, die geimpft sind, stetig steigt, bleibt ihr Schutzbedarf hoch. Pflegende Angehörige müssen flexibel auf neue Pflegesituationen reagieren können. Deshalb war es wichtig, die gegenwärtigen Regelungen der Akuthilfen für eine bessere Vereinbarkeit von Pflege und Beruf bis zum 30. Juni 2022 zu verlängern.

© Bildagentur PantherMedia / Rupert Trischberger

Weitere Informationen finden Sie hier

Die eigene Kraft wieder spüren

Resilienz als hilfreiche Unterstützung für pflegende Angehörige

Die Regionalbüros Alter, Pflege und Demenz widmen sich dem Thema Resilienz und stellen eine Broschüre mit zahlreichen Übungen und Tipps zur Verfügung, die Pflegenden Angehörigen in deren Alltag Impulse für die eigene Resilienz gibt und den Blickwinkel erweitert.
Herausgeber/in: Regionalbüros Alter, Pflege und Demenz
Urhebervermerk: © PantherMedia / tashatuvango

Weitere Informationen/ Download der Broschüre

PSYCHOLOGISCHE ONLINE-BERATUNG FÜR PFLEGENDE ANGEHÖRIGE

Psychologische Hilfe, Unterstützung und Informationen. Die Online-Beratung ist kostenfrei und anonym für alle gesetzlich Versicherten.

Mit pflegen-und-leben.de können pflegende Angehörige ein kostenloses Beratungsangebot nutzen. Dort finden sie psychologische Online-Beratung für pflegende Angehörige sowie darüber hinausgehende Informationen rund um das Thema Pflege.
Urhebervermerk: © PantherMedia / Kzenon

Weitere Informationen

Neues Portal mit Informationen und Services zur Digitalisierung im Alter

Digitale Teilhabe:

Auf dem 13.Deutschen Seniorentag gaben die geschäftsführende Bundesseniorenministerin Christine Lambrecht und der BAGSO (Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen e.V.)-Vorsitzende Franz Müntefering den Startschuss für das Onlineportal www.digitalpakt-alter.de

Die neue Internetseite des DigitalPakt Alter bietet vielfältige Informationen und Angebote rund um den digitalen Kompetenzerwerb für ältere Menschen. So können interessierte Seniorinnen und Senioren beispielsweise geeignete Lernorte in ihrer Umgebung finden.

Urhebervermerk: Copyright PantherMedia/Wavebreakmedia ltd

Zum Onlineportal

Unterstützung auf Distanz

Broschüre mit Tipps

Beruf und Pflege miteinander zu vereinbaren ist eine Gestaltungsaufgabe sowohl für erwerbstätige pflegende Angehörige als auch die Unternehmen.

Nicht zuletzt durch die Corona-Pandemie, aber auch durch steigende Wohnentfernung, ist dabei die Unterstützung einer pflegebedürftigen Person auf Distanz ein immer bedeutsameres Thema geworden.
Die Regionalbüros Alter, Pflege und Demenz in NRW und das Projektteam des Forschungsprojekts „Distance Caregiving“ haben daher in einer Broschüre „Wie kann Unterstützung auf Distanz gestaltet werden?“ konkrete Tipps für Arbeitnehmer*innen und Arbeitgeber*innen zusammengestellt, die im inner- sowie außerbetrieblichen Bereich hilfreich sind.
Foto Urhebervermerk:
© PantherMedia /IgorVetushko



Unterstützung auf Distanz- Broschüre mit Tipps

"Betreutes Wohnen" und "Das richtige Pflege- und Seniorenheim"

Eine Entscheidungshilfen der BAGSO in aktualisierter Neuauflage

Die Entscheidung für den Einzug in eine stationäre Wohnform im Alter will gut vorbereitet sein. Zwei Veröffentlichungen der BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen bieten dazu Orientierung und konkrete Hilfestellung. Neben grundsätzlichen Informationen enthalten die beiden Publikationen „Betreutes Wohnen“ und „Das richtige Senioren- und Pflegeheim“ detaillierte Checklisten, die bei der Recherche und beim Besuch der ausgewählten Einrichtungen hilfreich sind.

Foto:Marke: PantherMedia
Urheber: maroke

Checklisten

Entlastung für die Seele

Ein Ratgeber für pflegende Angehörige

Der Ratgeber der BAGSO beschreibt typische Herausforderungen, die sich aus dem Pflegealltag ergeben können, und zeigt Wege auf, wie ein gesunder Umgang mit den eigenen Kräften gelingen kann. Er ermutigt dazu, rechtzeitig Entlastung und Hilfen von außen in Anspruch zu nehmen und gibt eine Übersicht über konkrete Unterstützungsangebote. Die Publikation wurde in Zusammenarbeit mit der Deutschen PsychotherapeutenVereinigung erstellt und im Rahmen der Neuauflage vollständig überarbeitet.

Zur Bestellung/ Download des Ratgebers

Die Pflegeberatung und die Pflegestützpunkte sind für den Publikumsverkehr geöffnet.

Das Tragen einer Maske ist nach wie vor Pflicht

Der Pflegestützpunkt Bielefeld bietet Beratung in verschiedenen Stadtteilen an und Sie finden uns nun auch an einem neuen Ort.

Zusammen mit der BKK GILDEMEISTER SEIDENSTICKER können sich Bürger*innen, unabhängig von ihrer Kassenzugehörigkeit, immer freitags von 09:00-12:00 Uhr an der Winterstraße 49 in Brackwede rund um die Pflege beraten lassen.

An unseren anderen Standorten sind wir wie gewohnt zu folgenden Zeiten wieder für Sie da:

Zusammen mit der AOK NordWest finden Sie uns mittwochs von 09:00-12:00 Uhr im Bezirksamt Heepen an der Salzufler Straße 13.

Ebenfalls mittwochs von 09:00-12:00 Uhr ist der Pflegestützpunkt in Sennestadt im Sennestadthaus am Lindemannplatz 3, Raum 306 geöffnet.

Donnerstags findet der Pflegestützpunkt mit der Barmer im Neuen Rathaus, Raum G 221 und G 223 von 14:30-18:00 Uhr statt.


Ihre Pflegeberatung auf einen Blick.

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